Die 1. Mannschaft unter der neuen Führung des Duos Lakic/Sauter startete mit einem etwas knappen Kader in die Meisterschaft und holte vor allem auf dem heimischen Kunstrasen fleissig Punkte. Die Auswärtsbilanz liess aber zu wünschen übrig, so dass der Abstand zur Tabellenspitze im Laufe der Saison immer grösser wurde. Im Winter wurde das Kader personell aufgestockt und weiter verjüngt. In der Rückrunde zeigte das Team immer wieder erfreuliche Ansätze und realisierte tatsächlich auch den ersten und einzigen Auswärtssieg. Am Ende sicherte sich die Mannschaft mit einem Last-Minute-Treffer den sehr guten 3. Rang.
FCH 2 unter der Leitung der Trainer Meier/Good kam nach dem knappen verpassten Aufstieg in der Vorsaison etwas schwer in die Gänge und beendete die Vorrunde auf einem hinteren Mittelfeldplatz. Im Frühling konnten dann mehr Punkte gewonnen werden, was letztlich den 5. Platz bedeutete. Wichtiger als die Rangierung war aber die Tatsache, dass die zweite Mannschaft als Sprungbrett in die erste Mannschaft dient und es immer wieder erfolgreich gelingt, junge Spieler in die Aktivabteilung zu integrieren.
Die Senioren 30+ nahmen den Schwung nach zwei aufeinanderfolgenden Aufstiege mit und verpassten den Titel in der Meisterklasse nur infolge höherer Anzahl Strafpunkte. Die Veteranen 2 holten sich am Grümpi Freitag die Cuptrophäe.
Die dritte Mannschaft mit Spielertrainer Tobi Freitag belegte den 9 Platz, wobei man sagen muss, dass sehr viele Spiele nur knapp verloren gingen und somit eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre. Auch dem FCH 3 gelingt es hervorragend Junioren zu integrieren und auch ehemalige Mitglieder in den Verein zurückzuholen. Überhaupt kann man zur ganzen Aktivabteilung sagen, dass die Teams zu praktisch 90% aus ehemaligen FCH-Junioren bestehen, was einerseits für unsere Juniorenabteilung aber auch für die Verbundenheit zum Verein spricht.
Die Frauen-Gruppierung ZSU 1 unter Coach Sascha Jud startete nach dem Abstieg in die 2. Liga mit Schwierigkeiten in die neue Saison, so dass es nach der Vorrunde nach einem weiteren Abstiegskampf aussah. In der Rückrunde zeigte das Team aber das wahre Potential und spielte sich in einen Erfolgsrausch, womit am Schluss noch der 5. Rang gesichert werden konnte.
Abseits des grünen Rasens war für den Verein sicher die im Vorjahr an der GV gutgeheissene Anstellung eines Geschäftsführers wegweisend. Nach knapp einem Jahr Erfahrung beurteilt der Vorstand diesen Entschluss ausschliesslich positiv. Beni Benz hat sich mit grossem Eifer in das breit gefächerte Aufgabengebiet gestürzt, konnte verschiedene „alte“ Pendenzen erledigen, neue Projekte anreissen und war im Bereich Spiel- und Trainingsbetrieb ein permanenter Ansprechpartner für die Trainer, Abwarte, Hüttli-Betreiber, den Verband und den Vorstand. Zudem war Beni bei allen Vereins-Anlässen im OK vertreten, hat bei der Planung und Durchführung aktiv mitgewirkt und für die meisten Anlässe die Helferlisten gefüllt.